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Willkommen beim Historischen Verein für den Chiemgau zu Traunstein e.V.

 

 

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Fritz Stahl ist Max-Fürst-Preisträger 2021


Mit der einstimmigen Entscheidung, unseren Altoberbürgermeister und unser Ehrenmitglied Fritz Stahl (Foto:Pültz) mit dem Max-Fürst-Preis 2021 auszuzeichnen, wollen wir die Verdienste, die sich Fritz Stahl in seiner Zeit als Oberbürgermeister, aber auch davor und danach für die Geschichtsforschung im Allgemeinen sowie für die Unterstützung des Historischen Vereins und das Heimathaus mit dem Stadtmuseum im Besonderen erworben hat, würdigen.
Er hatte nicht nur für diese Belange stets ein offenes Ohr, er hat sich dafür auch tatkräftig eingesetzt; außerdem hat er mit Vorträgen die Heimatforschung selbst betrieben. Ich denke nur an seine Vorträge über die Geschichte der evangelischen Kirche in Traunstein (2017), die Bombardierung der Stadt und das Ende des Krieges in Traunstein in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule, den er vor sechs Jahren bereits gehalten hatte und 2020 wieder in aktualisierter Form halten wollte; leider ist dieser den Corona-bedingten Beschränkungen zum Opfer gefallen, doch die Veranstalter hoffen, ihn baldmöglichst nachzuholen.

(siehe Rundschreiben Februar 2021)

Fitz Stahl

Das Heimathaus Traunstein hat zusätzliche Internet-Seiten für die historischen Spielzeuge bekommen:

https://www.heimathaus-traunstein.de/das-museum/spielzeugmuseum.html


Virtueller Rundgang durch das Heimathus Traunstein

 
Jahrbuch 2011 Albert Rosenegger  „Johann Baptist Neumüller: Neuentdeckungen und Neuerwerbungen“ (Teil 1)
Walter Staller „Es gibt auf dem ganzen Globus…: Josef Kobus und seine Tochter Kathi“
Hans Helmberger „Ein fast vergessener bayerischer Bischof: Georg von Oettl, Oberhirte von Eichstätt, spielte auch im Königshaus eine Rolle – In Gengham aufgewachsen“
Xaver Kamm: „…ein Mahnmal zu finden, das die Wahrheit aushält, ohne daran zu scheitern – Der Wandel der Denkmalkultur in Deutschland am Beispiel regionaler Kriegerdenkmäler“
Kilian Karger „Der Geschichtsroman ‘Bockelson‘ von Friedrich Reck-Malleczewen - Eine Parabel auf den Nationalsozialismus“
Albert Scharf „Grenzen an Inn und Salzach oder: Dissonanzen in der bayerischen Geschichte - Festrede aus Anlass der Verleihung des Max-Fürst-Preises an Hans Roth“
Werner-Paul Hellmuth „Auf den Spuren von max Früst – Die Geschichte einer Wiederentdeckung“
Claus Dieter Hotz „Franz von Liel, der Ziegelfabrikant von Ising - Ein Beitrag zur Baugeschichte des neuen Schlosses auf der Herreninsel“
Alfred Ma. Maier „Matthias Büchele (1815-1879) - Benefiziat und Heimatforscher“
Walter Staller „Nur wer die Heimat kennt, kann von ihr sprechen – Nachruf auf Hanna Bauer (1924-2011)“
Walter Staller „Buchneuerscheinungen 2011“
Therese Brandl „In Traunstein - Nicht genug konnten wir staunen…“
Jürgen Eminger „Heimathaus Traunstein – Jahresbericht 2010“
Hans Helmberger „Kostenlose Mitgliedschaft für Studenten – Aus Vorstandschaft und Beirat“

 

Unsere Jahrbücher

Die Jahrbücher des Historischen Vereins
für den Chiemgau zu Traunstein e. V.
gegründet 1889

 

Das neue Jahrbuch 2020 des Historischen Vereins Traunstein ist im Buchhandel sowie beim Stadtarchivar Franz Haselbeck erhältlich!
(Themenschwerpunkt sind menschliche Schicksale)

Mit Klick auf das Bild finden Sie eine Übersicht über die einzelnen Jahrgänge mit den Titeln der jeweiligen Beiträge bis zurück zum Jahr 2001.


Mitglieder des Vereins erhalten das jeweils im Dezember erscheinende Jahrbuch kostenlos zugesandt.
Es lohnt sich also, Mitglied zu werden, denn das Jahrbuch ist bereits der halbe Mitgliedspreis!
Für Nichtmitglieder beträgt der Bezugspreis 9,80 €.

Unsere Buchvorstellung

Traunstein ohne Salz?

Das neue Buch zur Stadtgeschichte
Buchvorstellung von Franz Haselbeck 

Traunstein ohne Salz? Unter diesem bewusst mit einem Fragezeichen versehenen Titel gehen neun Traunsteiner Autoren der Geschichte des Salzhandels in Traunstein und der Salzproduktion in der benachbarten Saline Au nach. Dem Leser werden dabei verschiedenste Aspekte der Verbindung des „Weißen Goldes“ mit der Geschichte der Stadt Traunstein vor Augen geführt. Und er soll sich dabei stets die Frage stellen.

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Das Buch ist im Traunsteiner Buchhandel, im Stadtarchiv sowie bei den Theatervorstellungen „Spitzunudel und die nasse Dirn“ zu erwerben.
Der Verkaufspreis ist 19,80 € – er wurde bewusst niedrig gehalten.

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