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Spende für neues Museum nicht angenommen ...

Ein Traunsteiner Déjà-vu-Erlebnis

Stadtrat nimmt schon wieder eine Millionenspende nicht an (nicht öffentliche Sitzung).

Als der Förderverein Alt-Traunstein e.V. vor sechs Jahren für den Salinenpark eine Million Euro spenden wollte, benötigte der Stadtrat drei Sitzungen, um die Spende endlich anzunehmen.

Jetzt spendet ein Traunsteiner Bürger sein gesamtes Vermögen von mehreren Millionen Euro der Stadt Traunstein und zwar u.a. zweckgebunden für Umbau, Renovierung, Neuausrichtung und Neugestaltung des Heimatmuseums hin zu einem echten Stadtmuseum Traunstein. Weil sich ein OB-Kandidat in seiner Wahlwerbung damit brüstet, für Prestigeprojekte in Zukunft keinen Euro mehr ausgeben zu wollen, möchte der Spender, dass insbesondere  Kultur(Prestige)-Projekte privat finanziert werden. Im Testament des Spenders ist ausdrücklich festgehalten, dass Teile des Geldes auch für andere Investitionen verwendet werden müssen, die für die Stadt zukünftig von großer Bedeutung sind und im übrigen in den Wahlbroschüren aller Parteien gefordert werden: z.B. Großgarage, Autofreie Innenstadt, Fahrradwege etc. 
Statt sich zusammen mit Oberbürgermeister Christian Kegel über die Millionen-Euro-Spende zu freuen, herrscht im Stadtrat Parteiengezänk und es regiert eiskalt berechnende Wahltaktik. Die Mehrheit des Stadtrats sah sich in ihrer letzten Sitzung nicht in der Lage, über die Annahme dieser Millionen-Spende abzustimmen. Offensichtlich will man dem amtierenden OB das Verkünden der erfreulichen Nachricht kurz vor der Wahl nicht erlauben.

Was geht eigentlich in den Köpfen dieser Lokalpolitiker vor?

Denkt denn keiner von ihnen auch nur eine Sekunde darüber nach, was ihr Verhalten für den Spender bedeutet, wie sehr ihn ihr wahltaktisches Manöver kränkt. Ist es so schwer zu verstehen, dass der Spender, dem eine heimtückische Krankheit vielleicht nicht mehr viel Zeit lässt, es einfach noch erleben möchte, wie seine Spende angenommen und mit den Planungen für ein neues Traunsteiner Stadtmuseum begonnen wird. Es sieht so
aus, als ob ehrgeizige Lokalpolitiker um den CSU-OB-Kandidaten Dr. Hümmer mit ihrem durchsichtigen Wahlmanöver dies möglicherweise verhindern.

Übrigens — es handelt sich nicht um eine anonyme Spende. Alle Stadtratsmitglieder kennen den Spender.

 


 

Hoch

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Neu erschienen: Traunstein ohne Salz?

Das neue Buch zur Stadtgeschichte
Buchvorstellung von Franz Haselbeck am 15.07.2019

Traunstein ohne Salz? Unter diesem bewusst mit einem Fragezeichen versehenen Titel gehen neun Traunsteiner Autoren der Geschichte des Salzhandels in Traunstein und der Salzproduktion in der benachbarten Saline Au nach. Dem Leser werden dabei verschiedenste Aspekte der Verbindung des „Weißen Goldes“ mit der Geschichte der Stadt Traunstein vor Augen geführt. Und er soll sich dabei stets die Frage stellen.

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Das Buch ist im Traunsteiner Buchhandel, im Stadtarchiv sowie bei den Theatervorstellungen „Spitzunudel und die nasse Dirn“ zu erwerben.
Der Verkaufspreis ist 19,80 € – er wurde bewusst niedrig gehalten.

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