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Willkommen beim Historischen Verein für den Chiemgau zu Traunstein e.V.

 

 

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Corona-News ...

Aufgrund der vorgegebenen Corona-bedingten Beschränkungen und nun der vierten Welle haben wir uns entschlossen, sämtliche Veranstaltungen bis Januar 2022 abzusagen.
Der letzte Vortrag im Jahr 2021 am 29. Oktober über Ludwig Thoma sollte der Beginn unserer jährlichen Vortragsreihe sein, aber leider kam es anders. Im November und im Dezember finden keine Vorträge statt. Ob die geplanten Veranstaltungen ab Januar 2022 stattfinden können, liegt daran, wie sich die Infektion weiter entwickelt. Wir hoffen wie alle, dass sich dann die Lage wieder gebessert hat.
Bitte lesen Sie auch unser Rundschreiben vom November 2021.


Der Max-Fürst-Preis ging 2021 an Altoberbürgermeister Fritz Stahl 

Auf den Spuren der Geschichte der Stadt Traunstein 

Mit der einstimmigen Entscheidung, unseren Altoberbürgermeister und unser Ehrenmitglied Fritz Stahl (Foto:Pültz) mit dem Max-Fürst-Preis 2021 auszuzeichnen, würdigten wir die Verdienste, die sich Fritz Stahl in seiner Zeit als Oberbürgermeister, aber auch für die Geschichtsforschung im Allgemeinen sowie für die Unterstützung des Historischen Vereins und das Heimathaus mit dem Stadtmuseum im Besonderen erworben hat, am Mittwoch, den 04. August 2021 im Kulturforum der Klosterkirche in Traunstein.
Er hatte nicht nur für diese Belange stets ein offenes Ohr, er hat sich dafür auch tatkräftig eingesetzt; außerdem hat er mit Vorträgen die Heimatforschung selbst betrieben. Man denke nur an seine Vorträge über die Geschichte der evangelischen Kirche in Traunstein (2017), die Bombardierung der Stadt und das Ende des Krieges in Traunstein in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule.
Die Laudatio bei der Preis-Verleihung gestaltete Herr Prof. Dr. Manfred Treml in informativer und sehr persönlicher Form.

Lesen Sie dazu den Pressebericht von Gernot Pültz! 

Bilder zur Preisverleihung finden Sie in unserer Galerie.

Max-Fürst-Preisverleihung, v. l. Hans Helmberger, Fritz Stahl (Foto: Helga Haselbeck)

Max-Fürst-Jugendpreisverleihung 2021

Von der Saline in Traunstein bis zum Friedhof in Ruhpolding

Historischer Verein verlieh Max-Fürst-Jugenpreise: Auszeichnung für insgesamt vier Schülerarbeiten.

Lesen Sie auch hierzu den Pressebericht von unserem Vereinsmitglied Gernot Pültz!

Bilder zur Preisverleihung finden Sie in unserer Galerie.

Max-Fürst-Jugendpreis 2021: v. l. Kilian Kollmer, Eva Weitemeyer, Valentin Fuchs Markus Baumgartner, Martin Blum, stellvertretender Landrat Sepp Kohnhäuser (Foto: Silvia Fröhler)

Das Heimathaus Traunstein hat zusätzliche Internet-Seiten für die historischen Spielzeuge bekommen:

https://www.heimathaus-traunstein.de/das-museum/spielzeugmuseum.html


Virtueller Rundgang durch das Heimathus Traunstein

 

Die Vergangenheit Traunsteins und des Chiemgaus zu erforschen sowie die Ergebnisse und Erkenntnisse der Öffentlichkeit weiter zu vermitteln, das ist die Aufgabe unseres Vereins. Wurde früher vorwiegend bei Ausgrabungen nach Spuren der keltischen und römischen Vergangenheit geforscht, so stöbern unsere Mitglieder und Freunde heute vorwiegend in den Archiven, um das gesellschaftliche Leben früherer Bewohner vom Mittelalter bis in die Neuzeit darzustellen. Monatliche Vorträge von Oktober bis März bereichern das Angebot unseres Vereins.
(siehe auch "Über uns" und "Vereinsgeschichte")


Unsere Jahrbücher

Die Jahrbücher des Historischen Vereins
für den Chiemgau zu Traunstein e. V.
gegründet 1889

 

Das neue Jahrbuch 2020 des Historischen Vereins Traunstein ist im Buchhandel sowie beim Stadtarchivar Franz Haselbeck erhältlich!
(Themenschwerpunkt sind menschliche Schicksale)

Mit Klick auf das Bild finden Sie eine Übersicht über die einzelnen Jahrgänge mit den Titeln der jeweiligen Beiträge bis zurück zum Jahr 2001.


Mitglieder des Vereins erhalten das jeweils im Dezember erscheinende Jahrbuch kostenlos zugesandt.
Es lohnt sich also, Mitglied zu werden, denn das Jahrbuch ist bereits der halbe Mitgliedspreis!
Für Nichtmitglieder beträgt der Bezugspreis 9,80 €.

Unsere Buchvorstellung

Traunstein ohne Salz?

Das neue Buch zur Stadtgeschichte
Buchvorstellung von Franz Haselbeck 

Traunstein ohne Salz? Unter diesem bewusst mit einem Fragezeichen versehenen Titel gehen neun Traunsteiner Autoren der Geschichte des Salzhandels in Traunstein und der Salzproduktion in der benachbarten Saline Au nach. Dem Leser werden dabei verschiedenste Aspekte der Verbindung des „Weißen Goldes“ mit der Geschichte der Stadt Traunstein vor Augen geführt. Und er soll sich dabei stets die Frage stellen.

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Das Buch ist im Traunsteiner Buchhandel, im Stadtarchiv sowie bei den Theatervorstellungen „Spitzunudel und die nasse Dirn“ zu erwerben.
Der Verkaufspreis ist 19,80 € – er wurde bewusst niedrig gehalten.

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