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Jahreshauptversammlung 2020/21

Unsere Jahreshauptversammlung, siehe Traunsteiner Tagblatt!

Unser neuer Vorsitzender Gernot Pültz (links), Unsere neue Beisitzerin Hedwig Amman und unser früherer Vorsitzender Hans Helmberger (Foto Focke)u

Der Max-Fürst-Preis geht 2022 an Jolanda Englbrecht 

„Hauschronistin“ der Toerringer – Viele Arbeiten auch über Chiemgau und Rupertiwinkel

Zum 21. Mal vergibt der Historische Verein für den Chiemgau zu Traunstein e. V. heuer den von den Adelholzener Alpenquellen finanziell ausgestatteten Max-Fürst-Preis – eine Auszeichnung, die seit 2002 an verdiente Historiker, Heimatforscher und Heimatpfleger geht. Der Vorstand hat sich auf seiner letzten Sitzung einstimmig dafür ausgesprochen, diesen Preis zum zweiten mal an eine Frau zu vergeben: Nach Tyrena Ullrich von der Glockenschmiede in Ruhpolding im Jahr wird heuer die Historikerin Jolanda Englbrecht aus Feldkirchen-Westerham ausgezeichnet.
Einem breiten Publikum in Traunstein dürfte sie noch unbekannt sein, doch hat sie sich mit zahlreichen Arbeiten zur Geschichte von bayerischen und Chiemgauer Einrichtungen
einen Namen gemacht. Ihr bedeutendstes Werk ist das 448 Seiten starke Buch „3 Rosen  für Bayern“, in dem sie die komplette Geschichte der Grafen von Toerring aufarbeitet, das nach den Wittelsbachern wohl bedeutendste bayerische Grafengeschlecht, das auch im Besitz des Schlosses Pertenstein ist.
Neben mehreren Veröffentlichungen über Pertenstein hat sich Jolanda Englbrecht aber auch mit größeren und kleineren Arbeiten über historisch bedeutende Orte im Chiemgau und  Rupertiwinkel einen Namen gemacht, so zu den Klöstern Herrenchiemsee, Frauenchiemsee, Baumburg und Höglwörth, zur Schlossbrauerei Stein und mit mehreren
Arbeiten in den Jahrbüchern unseres Historischen Vereins sowie des Vereins Freunde der Burg Stein.
Wir waren uns im Vorstand einig, dass sie eine würdige Trägerin dieser inzwischen in der Region renommierten Auszeichnung ist, die ein ehemaliger Preisträger mal als „Nobelpreis des Chiemgaus“ bezeichnet hat. Wann und wo die Preisverleihung stattfindet, ist noch offen, doch wir werden versuchen, wie in all den Jahren zuvor einen würdigen Rahmen zu finden.

Eine Übersicht über die bisherigen Preisträger (und eine Preisträgerin)

Ebenfalls seit 2002 werden die vom Landrat des Landkreises Traunstein gesponserten Max-Fürst-Jugendpreise vergeben, die ersten Arbeiten sind bereits eingetroffen. 

Hans Helmberger

Max-Fürst

Max Fürst, Traunsteiner Maler und Heimatforscher 
1846-1917

siehe auch
"Der Max-Fürst-Preis des Historischen Vereins für den Chiemgau zu Traunstein"

Unsere Jahrbücher

Die Jahrbücher des Historischen Vereins
für den Chiemgau zu Traunstein e. V.
gegründet 1889

 

Das neue Jahrbuch 2020 des Historischen Vereins Traunstein ist im Buchhandel sowie beim Stadtarchivar Franz Haselbeck erhältlich!
(Themenschwerpunkt sind menschliche Schicksale)

Mit Klick auf das Bild finden Sie eine Übersicht über die einzelnen Jahrgänge mit den Titeln der jeweiligen Beiträge bis zurück zum Jahr 2001.


Mitglieder des Vereins erhalten das jeweils im Dezember erscheinende Jahrbuch kostenlos zugesandt.
Es lohnt sich also, Mitglied zu werden, denn das Jahrbuch ist bereits der halbe Mitgliedspreis!
Für Nichtmitglieder beträgt der Bezugspreis 9,80 €.

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Öffentlicher Anschlag

Plakate reich dokumentiert als Spiegel der
Traunsteiner Stadtgeschichte

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Der Autor hat anhand zahlreicher Plakate des 19. und 20. Jahrhunderts Ereignisse der neueren Traunsteiner Geschichte dargestellt und diese mit interessanten Bildern und Texten angereichert. Das 272-seitige Buch im Format DIN A4 gibt es im Buchhandel, im Verlag «Traunsteiner Tagblatt» sowie im Stadtarchiv direkt beim Autor. Greifen Sie zu, solange das Angebot steht!

 

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